Tipps & Highlights
Veranstaltungen in Hamburg, von uns empfohlen
CSD in Hamburg miterleben & feiern – denn zum Tanzen ist es nie zu spät

🔥🌈 CSD PARTYS in HAMBURG 🌈🔥
Aufgepasst: Sichert euch die begehrten Tickets für die beiden heißesten CSD-Partys im Cascadas! 💃🕺✨
🎉 Freitag, 31. Juli: Die Nacht der Verzauberten – die legendäre CSD-Frauenparty mit DJane Eléni aus München und DJane Denise L’. Freut euch auf Dance-Classics, Funk, Latin, Pop, Disco House und jede Menge Gänsehaut-Momente auf der Tanzfläche.
🌈 Samstag, 1. August: QUEERLICIOUS – die große CSD-Queer-Party für alle Queers & Friends (hoher Frauenanteil).
Mit dabei: DJ Blue aus Köln mit ihrem explosiven Mix aus Electro, House, Dance-Classics und Party-Hymnen zum Durchtanzen bis in den Morgen.
⚠️ Und jetzt kommt der wichtige Teil: Das Cascadas ist klein, fein und verdammt schnell ausverkauft. Insgesamt gibt es nur rund 190 Tickets pro Party. Wenn voll, dann voll!
💥 Extra-Tipp: Es gibt wieder die beliebten Kombi-Tickets für beide Partys – zwei Nächte, ein Wochenende, maximaler CSD-Partyrausch! Karten gibt es auch bei uns zu kaufen (außer Kombi Ticket).
Also: Nicht erst mit den Freund:innen abstimmen, nicht bis morgen warten, nicht “später mal schauen” … 😉
👉 Tickets sichern, Outfit planen und den Countdown starten. Der CSD kommt. Und diese Nächte werden legendär. 🏳️🌈✨🔥
Phototriennale 2026 – noch bis 22. September

Die 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 mit dem Titel Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other feiert ab dem 5. Juni das kreative Potenzial von Verbundenheit, Unendlichkeit und Liebe und ruft gleichzeitig zur Verantwortung gegenüber dem Anderen auf.
Das Festival möchte ein breites Spektrum fotografischer Stimmen sichtbar machen – etablierte wie aufstrebende, beachtete wie übersehene –, die vorherrschende Narrative herausfordern, vergessene Perspektiven zurückholen und Brücken über soziale und kulturelle Bruchlinien hinweg schlagen.
Ausstellungen gibt es u. a. in den Deichtorhallen, der Kunsthalle, dem Bucerius Kunstforum, dem Kunsthaus und dem Kunstverein Hamburg, dem Museum der Arbeit, dem MARKK und dem Museum für Kunst und Gewerbe.
Ein „Must see“: Maria Lassnig und Edvard Munch in der Kunsthalle

Erstmals werden Maria Lassnig (1919–2014) und Edvard Munch (1863–1944) in einer großen Doppelschau gemeinsam gezeigt. Auf den ersten Blick trennt mehr als ein halbes Jahrhundert die österreichische Künstlerin und den norwegischen Maler – und doch gibt es zwischen ihren Werken und Biografien erstaunliche Parallelen. In der thematischen Gegenüberstellung wird ihr Schaffen neu lesbar.
Für Lassnig wie für Munch war das Malen mehr als nur eine künstlerische Technik. Es war eine Form der Selbst- und Weltbefragung. Ihre Werke zeigen innere und äußere Zustände, die eine unmittelbare emotionale Wirkung entfalten. Der Untertitel der Ausstellung »Malfluss = Lebensfluss« stammt von einem Gemälde Maria Lassnigs. Er macht die untrennbare Verbindung von Kunst und Leben anschaulich.
Die Ausstellung umfasst über 180 Arbeiten, darunter diverse Hauptwerke, aber auch eher selten gezeigte Gemälde, eindrucksvolle Arbeiten auf Papier sowie Filme, Fotografien und eine Skulptur.
Foto: „Ehepaar“ von Maria Lassnig
UDOVERSUM im Stilwerk feiert Panik-Rocker und Hamburgs Ehrenbürger Udo Lindenberg

| Keine Panik! Udo Lindenberg ist ein Unikat und nun auch Hamburger Ehrenbürger. Zur Feier seines 80. Lebensjahrs gibt es in Hamburg u. a. diese Ausstellung: Udoversum. Hier können wir Udos Welt neu entdecken. Zu sehen sind bislang unveröffentlichte Exponate wie Bühnenoutfits, Instrumente, handgeschriebene Songtexte, Fotografien und persönliche Erinnerungsstücke. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Lindenbergs bildender Kunst: Seine berühmten Likörelle, mit Likör gemalte Werke, Skizzenbücher und weitere Werke aus dem Atelier geben spannende Einblicke in sein kreatives Schaffen. Eine neu produzierte Hörführung begleitet durch die Ausstellung und verbindet Musik, Malerei und Show. Dabei erzählt das UDOVERSUM nicht nur von Erfolgen, sondern auch von Brüchen, Neuanfängen und dem unverwechselbaren Mythos Udo Lindenberg. Die Ausstellung ist von Dienstag bis Samstag von 10-18 Uhr in der Großen Elbstraße 68 (im Stilwerk) geöffnet. Die Ausstellung ist bis zum 4. Oktober zu sehen. |
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Wegmarken jüdischer Geschichte – Ein Projektraum für Hamburg

Die jüdische Geschichte Hamburgs ist seit Beginn geprägt durch kulturelle, sprachliche und religiöse Vielfalt. Jüdische Lebenswelten wurden in den selbstständigen Städten Altona und Hamburg durch unterschiedliche Gesetzgebungen bestimmt. Sie prägten Selbstbehauptung, Kampf um Bürgerrechte und den Umgang mit der nichtjüdischen Gesellschaft. Auch der Hafen und seine Handelsmöglichkeiten waren wichtige Faktoren im Leben der Hamburger Jüdinnen und Juden. Aber wie und wo wird diese besondere jüdische Geschichte Hamburgs erzählt?
Seit 130 Jahren haben jüdische und nichtjüdische Akteur*innen Sammlungen und Ausstellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und an verschiedenen Orten initiiert. Ebenso lange gibt es eine Diskussion über ein eigenes Jüdisches Museum für Hamburg – sie wird seit 2024 erneut geführt. Dies ist Anlass für den Projektraum im Altonaer Museum, der ausgewählte Wegmarken der reichen jüdische Geschichte und Gegenwart erzählt.
Vormerken: Harbour Front Literaturfestival im September

Spannend und hochkarätig: Das Harbour Front Literaturfestival 2026 startet am 6. September mit der Literaturnobelpreisträgerin Han Kang (19.30 Uhr, Elbphilharmonie). Weiter geht es mit Caroline Wahl am 19. September – Sie stellt ihr neues Buch „1999 Meter über dem Meer“ im Schauspielhaus vor (20 Uhr). Weitere AutorInnen sind u. a. Die Tekkal Schwestern, Wencke Mühleisen, Margit Auer und Juli Zeh beschließt am 11. Oktober das Festival in der Elphi – Zeh stellt das Buch „Pony Show“ vor.
Foto von Han Kang: Paik Dahuim/Harbour Front
